Österreichische Privatbanken haben keine Lust auf Kryptowährungen

Privatbanken haben keine Lust auf Kryptowährungen

Blog von Alfred Salzmann, 18.09.2017

In der Schweiz ist die Falcon Privatbank ins Blockchain-Asset-Management eingestiegen. In Österreich sind die Privatbanken dagegen reserviert zu dem Thema. Das zeigt ein Rundruf von FONDS professionell ONLINE. Dabei – so erfährt man – ist das Kundeninteresse sehr wohl groß.

Im Sommer hat die Schweizer Falcon Privatbank ihr Crypto- und Bitcoin-Asset-Management gelauncht.

Kunden können dort via Online-Banking oder über den Berater virtuelle Währungen kaufen, verkaufen und verwalten. Die Bank arbeitet dafür mit der Bitcoin Suisse AG zusammen, einem auf Krypto-Assets spezialisierten Broker, Asset Manager und Finanzdienstleister.

"Das Interesse war sofort riesig", sagt ein Sprecher zu FONDS professionell ONLINE. Konkrete Zahlen gibt es aber nicht. Es wurde jedenfalls kein neues Personal eingestellt, sondern die bestehenden Kundenberater geschult.

In Österreich sind die Privatbanken reserviert. Von einem "kategorischen Nein" bis zu einem Vorstand, der Bitcoin von vorn herein in der unethischen Ecke sah, gibt es hauptsächlich ablehnende Worte. In einigen Banken fand sich nicht einmal ein Ansprechpartner, der zu dem Thema überhaupt etwas sagen konnte.

Während die meisten Banken ihre ablehnende Haltung nicht näher argumentieren, geht Gutmann als eine der wenigen einen aktiven Weg: Die Bank hat gerade eine Analyse zu Kryptowährungen herausgegeben, in der sie ausführlich zu positiven und negativen Aspekten Stellung nimmt. Guttmann Bericht Bitcoin

 

Viel Spass beim lesen wünscht Ihnen ihr

Alfred Salzmann

Moneycoach und Vermögensberater

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