Discount-Zertifikate, eine Alternative für Ihr Portfolio

Alternative für Ihr Portfolio

Ein Blog von Alfred Salzmann, übernommen von den Zertifikateprofis - Verein zur Förderung der Geldanlagezertifikate

 

Wenn kräftige Marktschwankungen das Stimmungsbild an den Börsen beherrschen und zugleich Sparbuch oder Tagesgeldkonto keine Zinsen mehr abwerfen können Discount-Zertifikate eine gute Alternative sein.

In Zeiten, in denen die Banken keine Zinsen mehr zahlen sollten alternative Anlage-strategien grundsätzlich in Betracht gezogen werden. Vor dem Hintergrund der Leitzinsänderung der Europäischen Zentralbank (EZB) im März 2016 auf 0,00 % wäre es jedenfalls höchste Zeit dazu. Schließlich liegt ein Leitzinssatz von mindestens 2% bereits mehr als 8 Jahre zurück. Einen noch klareren Hinweis auf Handlungsbedarf ergibt ein Blick auf den Zins für Zentralbankeinlagen der von minus 0,3% auf minus 0,4% verschärft wurde. Kreditinstitute zahlen also derzeit für das Parken von Geldern einen noch höheren Strafzins an die Währungshüter.

 

Eine Anlageentscheidung zu treffen, erschwert sich besonders dann, wenn auch noch heftige Kursschwankungen das Bild der Finanzmärkte signifikant prägen. Börsenhändler und vor allem auch institutionelle Investoren beäugen die deutliche Entwicklung der Volatilität - also Kursauschläge in beide Richtungen - im DAX äußerst kritisch. Denn Volatilität spiegelt in der Finanzwelt das Maß des aggregierten Gesamtrisikos wider und weist eine negative Korrelation mit Aktien-renditen auf. Das Risiko ist hierbei die potentielle Schwankungsbreite einer Geldanlage in Bezug auf den aktuellen Kurs. Je größer sie ist, desto größer ist das damit verbundene Anlagerisiko. So ging in der Vergangenheit mit nachgebenden Aktien-kursen ein Ansteig und mit steigenden Aktienkursen ein Rückgang der Volatilität einher. Damit sind Anlageformen mit hoher Volatilität in Bezug auf ihre künftige Entwicklung schwerer zu prognostizieren und bezogen auf ihre potenziellen Ausschläge riskanter.

 

Als Maßzahl für die Volatilität des deutschen Leitindex dient der VDax-New. Dieser Index misst die aktuell vom Markt erwartete Volatiliät des DAX und damit die Risikoneigung der Anleger. Aus diesem Grund wird er auch als "Angstbarometer" bezeichnet. Er wird aus den impliziten Volatilitäten von tatsächlich an der Eurex gehandelten Optionen errechnet und hat eine feste Restlaufzeit von 30 Tagen. Letztlich lässt sich mithilfe des VDax-New also nicht die künftige Richtung des DAX vorhersagen, sondern lediglich die Schwankungsbreite der letzten 30 Tage ablesen. Seinen bislang höchsten Tagesschlusskurs mit einem Indexstand von 83,23 Punkten erzielte der DAX-Volatilitätsindex übrigens auf dem Höhepunkt der Finanzkrise am 16. Oktober 2008.

 

Der Volatilitätsindex VDax ist einer der von Privatanlegern meistunterschätzten Indizes. Hier die Erklärung, was der VDax misst und warum es sich immer lohnt, ihn im Blick zu behalten. Börsenregeln gibt es ja wie Sand am Meer. Während einige dem Praxistest nicht immer standhalten, gilt der Zusammenhang zwischen Kursentwicklung und Volatilität als nahezu unumstößlich: In der Vergangenheit war stets zu beobachten, dass mit steigenden Aktienkursen ein Rückgang der Volatilität einherging. Dagegen stieg die Volatilität besonders bei nachgebenden Aktienkursen stark an. Statistiker sprechen daher auch von einer signifikanten negativen Korrelation. Volatilität ist dabei definiert als ein Maß für die Schwankungsintensität eines Basiswerts, etwa einer einzelnen Aktie oder auch eines Index.

 

Als Maßzahl für die Volatilität des deutschen Leitindex Dax dient also der so genannte VDax, der 2005 vom VDax-New abgelöst wurde. Beide messen die aktuell vom Markt erwartete Volatilität für den Dax und damit die Risikoneigung der Anleger. Sie werden daher auch als "Angstbarometer" bezeichnet. Die Unterschiede liegen in der Berechnungsmethode. Der VDax misst die in den Dax-Optionen implizierte, erwartete Preisschwankung des Dax. Da der VDax auf fiktiven Optionspreisen beruht, benötigt man für seine Berechnung ein theoretisches Optionspreismodell. Der VDax wird laufzeitunabhängig, das heißt mit einer fixen Restlaufzeit von 45 Tagen, in Prozentpunkten bestimmt.

 

Der VDax-New ist der neue Dax-Volatilitätsindex der Deutschen Börse. Im Unterschied zum VDax wird der Indexstand des VDax-New nicht mehr aus der impliziten Volatilität einer fiktiven Option errechnet, sondern aus den impliziten Volatilitäten von tatsächlich an der Eurex gehandelten Optionen. Außerdem hat er eine feste Restlaufzeit von 30 Tagen. Mittelfristig soll der VDax-New den VDax komplett ablösen.Der VDax-New ist dabei auch ein Schritt in Richtung internationaler Einheitlichkeit. Orientiert sich seine Berechnung doch an der des VIX, der bereits 2003 auf die neue Berechnungsmethode umgestellt wurde. Der VIX misst die Volatilität des wohl wichtigsten Börsenbarometers der Welt, des S&P 500. Auch der VStoxx, der die implizite 30-Tage-Volatilität des EuroStoxx 50 misst, wird auf die gleiche Weise berechnet wie VIX und VDax-New.

 

Einen Anstieg des VDax-New können Anleger für sich nutzen, denn je höher die implizite Volatiliät, desto attraktiver sind die Konditionen für Discount-Zertifikate. Wie der Name bereits verrät, zählt der Erwerb eines Basiswertes mit einem Abschlag gegenüber dessen aktuellem Kurs zu den wichtigsten Merkmalen eines Discount-Zertifikats. Dafür partizipiert der Anleger bei steigenden Kursen jedoch nur bis zum Cap. Wenn der Basiswert am Laufzeitende auf oder über dem Cap notiert, erhalten Anleger den maximalen Betrag in Höhe des Caps ausgezahlt. Liegt er aber bei Fälligkeit unter dem Cap, entspricht der Wert des Zertifikats dem Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts. Deshalb sollten Anleger beim Erwerb eines Discount-Zertifikats statt eines zu erwartenden starken Rückgangs eher einen anzunehmenden Seitwärtstrend des Basiswertes bevorzugen, da dieser klare Vorteile bietet. So können Anleger je nach Cap von steigenden oder sogar von leicht fallenden Kursen des Basiswertes profitieren.

 

Wie in jedem Frühling erscheint auch in diesem Jahr wieder eine aktualisierte Fassung der Discounter-Studie des X-markets-Teams. Für die diesjährige Studie wurden insgesamt 130.193 Discount-Zertifikate, die nach dem 4. November 1999 emittiert wurden und deren Laufzeit bis zum 31. Dezember 2016 endete, untersucht. Auch dieses Jahr hat sich mit einem Plus von 13 Prozent die Datengrundlage wieder verbreitert. Kurz zusammengefasst die wichtigsten Ergeb-nisse: Über 58 Prozent der untersuchten Zertifikate – eine Steigerung um einen Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr – haben sich besser entwickelt als der zugrunde liegende Basiswert, mehr als zwei Drittel, genauer gesagt 77 Prozent, erzielten eine positive Rendite – den entsprechenden Basiswerten gelang dies im Vergleichs-zeitraum nur zu 58 Prozent. Bei 19 Prozent der Zertifikate konnten die Anleger selbst dann eine positive Rendite erzielen, wenn der jeweilige Basiswert ins Minus rutschte.

 

Deutsche Bank - Discount-Zertifikate Studie 2017

  • 58,6 % der 130 193 untersuchten Discount-Zertifikate haben sich im betreffenden Zeitraum (4. November 1999 bis 31. Dezember 2016) über die jeweilige Produktlaufzeit besser entwickelt als der ihnen zugrunde liegende Basiswert.
  • 77,4 % der Discount-Zertifikate wiesen eine positive Wertentwicklung auf. Über die jeweilige Produktlaufzeit erzielten 58,8 Prozent der entsprechenden Basiswerte eine positive Rendite.
  • 19,6 % der Discount-Zertifikate brachten den Anlegern eine positive Rendite, obwohl sich der ihnen zugrunde liegende Basiswert in der jeweils selben Zeitspanne negativ entwickelte.
  • 57,9 % der Discount-Zertifikate erzielten im betreffenden Zeitraum ihre maximale Rendite.
  • 4,59 Mrd. Das ausstehende Volumen der Discount-Zertifikate aller Emittenten lag per Ende Dezember 2016 bei 4,59 Milliarden Euro.

Anleger sind seit Monaten in einer schwierigen Situation: Die Zinsen sind bei Null und der Aktienmarkt bereits Monate gut gelaufen. Welche Anlagestrategie ist in einer solchen Situation attraktiv, in der man solide Renditen einfahren kann? Es lohnt, sich diesbezüglich bei Zertifikaten umzuschauen. Discount-Zertifikate sind eine Möglichkeit, um das Risiko am Aktienmarkt zu reduzieren und dennoch an steigenden Kursen zu partizipieren. Dabei lassen sich offensivere oder defensivere Strategien verfolgen – für jeden Anleger ist etwas dabei. Nicht ohne Grund werden Discount-Zertifikate als das "Taschen-messer der Geldanlage" bezeichnet. Die meisten Discounter, wie die Papiere auch genannt werden, haben Aktien und Indizes als Basiswerte, beziehen sich also auf diese Titel.

 

Was liegt also näher sich doch mal genauer mit den Discount-Zertifikaten zu beschäftigen (so Sie das nicht schon getan haben) um hier nach geeigneten Lösungen zu suchen. Unsere Emittenten - so wie z.B. die Deutsche Bank - stellen zur Berechnung bzw. Veranschaulichung als Entscheidungshilfe hilfreiche Tools zur Verfügung. Ihre Kunden und Interessenten werden Ihr Wissen zu dieser Alternative fürs Portfolio zu schätzen wissen - das meint Herta Kriegl von den ZERTIFIKATEPROFIS / GREENPROFIS

 

DISCOUNT-ZERTIFIKATE ALS ANLAGEALTERNATIVE IM NIEDRIGZINSUMFELD

Wege aus dem Anlagenotstand, Wissenschaftliche Studie zum Nutzen von Discount-Zertifikaten - Ende Juni hat der Deutsche Derivate Verband DDV eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die überprüfen soll, welchen Nutzen Discount-Zertifikate im Vergleich zu anderen Finanzanlagen im derzeitigen Niedrigzinsumfeld bieten. Dabei geht es insbesondere um die Erfolgswahrscheinlichkeit und die Rendite, die bei einem Investment mit Discount-Zertifikaten realistischer Weise zu erwarten sind. Die Analyse basiert auf umfangreichen empirischen Marktdaten. Auf dieser Grundlage wurden Szenarien berechnet, die sich an fünf Anlegertypen mit unterschiedlichen Risiko- und Anlage-präferenzen orientieren.

 

Dr. Hartmut Knüppel, Geschäftsführender Vorstand des DDV, erklärte zum Ziel der Untersuchung: „Im jetzigen Niedrig-zinsumfeld herrscht großer Anlagenotstand. Es schmilzt das Vermögen der Privatanleger, die nichts tun oder in ungeeignete Wertpapiere investieren. Ein Umdenken ist hier dringend erforderlich. Deshalb wollten wir wissen, wie aus wissenschaftlicher Sicht Discount-Zertifikate zu bewerten sind. Das Ergebnis mag manche überraschen, ist aber für die Anleger sehr erfreulich.“

 

„Insbesondere für sicherheitsorientierte und konservative Anleger stellen Discount-Zertifikate sinnvolle Anlagealternativen dar“, so Prof. Dr. Lutz Johanning, Inhaber des Lehrstuhls für empirische Kapitalmarktforschung der WHU – Otto Beisheim School of Management und Mitverfasser der Studie zum Ergebnis der umfangreichen Untersuchung. Mit Discount-Zertifikaten ließen sich die Risiken, die mit fast jedem Wertpapier verbunden sind, besser justieren und recht genau auf die eigene Risikoneigung abstimmen. Außerdem hätten Discount-Zertifikate ein für den Anleger interessantes Auszahlungsprofil, denn mit Discount-Zertifikaten könne man im Vergleich zum Basiswert sehr viel wahrscheinlicher eine positive Rendite erzielen. Dafür verringere sich die maximal erzielbare Rendite, da die Gewinne bei Discount-Zertifikaten begrenzt seien. Der Anleger tausche also bei einem Discount-Zertifikat im Vergleich zum Basiswert ein geringeres Risiko und eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit gegen möglicherweise höhere Gewinne.

 

Nach Auffassung von Prof. Dr. Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung der Technischen Universität Darmstadt und weiterer Verfasser der Studie verstärke der Anlagenotstand die Notwendigkeit, in Wertpapiere zu investieren. Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld komme man an Wertpapieren nicht vorbei, wolle man sein Vermögen schützen oder neues Vermögen aufbauen. „Angesichts immer neuer Höchststände in vielen Aktienmärkten beschleicht viele Anleger jedoch ein mulmiges Gefühl, und sie haben Angst, das volle Risiko eines Aktien-Investments zu tragen. Erwartet ein Anleger seitwärts tendierende bis leicht steigende Kurse des jeweiligen Basiswerts, drängen sich hier Discount-Zertifikate als Anlagealternative förmlich auf.“ Discount-Zertifikate seien sehr einfach strukturierte und leicht bewertbare Wertpapiere, die sich für den Vermögensaufbau eigneten.

 

Die Banken hatten Ende Mai 190.046 Discount-Zertifikate mit vielen unterschiedlichen Basiswerten und mit verschiedenen Ausstattungsmerkmalen im Angebot. Damit hat jeder Anleger die Möglichkeit, das Zertifikat zu kaufen, das genau seiner Markterwartung sowie seiner Risikoneigung und Renditeerwartung entspricht.

 

Die Studie des DDV - Einleitung und Zusammenfassung Zertifikate sind für alle Marktphasen geeignete Anlage-alternativen.

Welche Gründe sprechen für eine Anlage in Zertifikaten?

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) beantwortet diese Frage kurz und bündig: Zertifikate bieten „Renditechancen in jeder Marktsituation“ und „passende Produkte für jede Risikoneigung“.

 

In der vorliegenden Studie zeigen wir, wie mit Discount-Zertifikaten einfach die Risikoneigungen von fünf verschiedenen Anlegertypen abgebildet und selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase mit hoher Wahrscheinlichkeit positive Renditen erzielt werden können.

 

 

Kapitalmarktumfeld 2017 - Das aktuelle Kapitalmarktumfeld ist von der Politik der Notenbanken sowie wirtschaftlichen und politischen Risiken geprägt. Unter anderem die Anleihekauf-programme der großen Notenbanken haben in vielen großen Industrieländern zu sehr niedrigen, teilweise sogar negativen Zinsen geführt.

 

Die Konsequenz der niedrigen Zinsen ist, dass sichere Anlagen in festverzinsliche Wertpapiere nur noch geringe oder negative Renditen abwerfen. Gleichzeitig ist die Kapitalanlage in Europa erhöhten politischen Risiken aus-gesetzt. Vor allem im Vorfeld, aber auch nach politischen Entscheidungen können sich diese Risiken in erhöhten Volatilitäten an den Aktienmärkten widerspiegeln.

 

Discount-Zertifikate bieten Anlegern in diesem Markt umfeld sinnvolle Anlagealternativen und die Möglichkeit, mit hoher Wahrscheinlichkeit positive Renditen zu erzielen. Darüber hinaus lassen sich mit diesen Produkten gezielt Anlagechancen in Zeiten höherer Aktienvolatilitäten, wie sie beispielsweise im Umfeld politischer Entscheidungen beobachtet werden, nutzen.

 

Vorgehensweise: Vergleich der Anlageergebnisse mit Hilfe der Monte-Carlo-Simulation
Im nächsten Kapitel beschreiben wir fünf Anlegertypen über ihre Risiko- und Anlagepräferenzen. Für jeden
Anlegertyp werden typische Anlagen (nachfolgend Benchmark-Anlagen genannt) hinsichtlich der Höhe der Renten- und Aktienquote festgelegt sowie die erwarteten Renditen, Risiken und Erfolgswahrscheinlichkeiten (Wahrscheinlichkeit, eine positive Rendite zu erzielen) mit Hilfe einer Monte-Carlo-Simulation ermittelt.

 

Im nächsten Schritt stellen wir Discount-Zertifikate vor, die als Alternativanlagen für die fünf Anlegertypen geeignet sind. Auch für diese Anlagestrukturen ermitteln wir in einer Monte-Carlo-Simulation die erwarteten Renditen, Risiken, Erfolgswahrscheinlichkeiten sowie Verluste in einem Stress-Szenario und vergleichen die Ergebnisse mit denen der Benchmark-Anlagen. Abschließend untersuchen wir die Risiken und Renditen des Discount-Index, der seit 2006 monatlich von der EDG AG aus realen Discount-Zertifikaten berechnet und regelmäßig vom DDV (Deutscher Derivate Verband) veröffentlich wird. Die Performance-Analyse bestätigt die zuvor abgeleiteten Ergebnisse.

 

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DISCOUNT STUDIE

Der Deutsche Derivate Verband (DDV) beantwortet diese Frage kurz und bündig: Zertifikate bieten „Renditechancen in jeder Marktsituation“ und „passende Produkte für jede Risikoneigung“

 

HIER GEHT'S ZUM
DISCOUNT-RECHNER

Der Discount-Rechner versetzt Sie in die Lage alle relevanten Renditemöglichkeiten zu erfahren.
Ihnen wird in einer anschaulichen Grafik der jeweilige Korridor dargestellt,
in dem das Discount-Zertifikat zu einer positiven Rendite führt.

 

LINKBOX . Hier finden Sie nochmals zusammengefasst alle Links/Downloads zu diesem Artikel

Wissenschaftliche Studie - Der Nutzen strukturierter Wertpapiere für Privatanleger - Discount-Zertifikate als Anlagealternativen im Niedrigzinsumfeld | Website - Deutsche Bank - Discount-Zertifikate | Website - Deutsche Bank - DISCOUNT-RECHNER |

 

 

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