Die Strompreise steigen – was kann ich tun?

Die Strom- und die Gaspreise steigen - was kann ich als Konsument tun?

Alfred Salzmann  Blog von Alfred Salzmann, 25.11.2016

Die Energiepreise für Srom und Gas steigen auf den Energiebörsen. Und der Preis wird weiter steigen!

Alle Energieerzeuger und Energielieferanten in Europa orientieren sich  an der Börse und kaufen bzw. verkaufen ihre Kontingente für einen festgelegten Zeitraum und zu einem festen Preis. Hier kommen Sie für weitere Informationen direkt zur Energiebörse.

Warum Sie jetzt selbst aktiv werden müssen, und Ihren Strom- bzw. Gasanbieter wechseln müssen, können Sie in den unten angeführten Informationen nachlesen.

Wir haben in Österreich derzeit genau den selben Strompreisindex wie am 01.05.2003. (49,94 Punkte) Der Strompreisindex ist bis zum Jannuar 2009 auf 147,84 Punkte angestiegen. Von diesem Zeitpunkt ist der Strompreisindex nur mehr gefallen. Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) beträgt im Dezember 49,83 Punkte.

Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur steigt der ÖSPI im Dezember um 1,8 % gegenüber November. Das ist die erste Steigerung im Index seit Dezember 2012. Als Grund dafür können die zuletzt steigenden Großhandelspreise gesehen werden. Und der Strompreis wird weiter steigen.

 

Was sollte ich jetzt tun?

  • Wenn Sie Ihren Energielieferanten nie gewechselt haben, so wurden Ihnen die sinkenden Strompreise in den letzten 7 Jahren dennoch nie weitergegeben. Im Gegenteil, in vielen Fällen wurde der Strompreis sogar teurer! Dann haben Sie derzeit einen Preis für Strom von ca. 6,5 bis 7,3 ct/kWh. Und das ist zu viel!
  • Wenn Sie Ihren Energielieferanten bereits einmal oder mehrmals gewechselt haben, so sollten Sie es auch jetzt sofort tun, und Ihre niedrigen Energiepreise für ein weiteres Jahr sichern. Vergleichen Sie auch wie lange Ihre derzeitigen günstigen Tarife bei Ihrem Energielieferanten noch gesichert sind. Was passiert danach? Welchen Preis pro kWh müssen Sie danach zahlen?

 

Unser Angebot für Sie:

Wir können Ihnen derzeit mit 1 Jahr Preisgarantie folgenden Energiepreis anbieten:

  • Energiepreis für Strom 3,99 Cent pro kWh  (100% Ökostrom)
  • Energiepreis für Gas      2,49 Cent pro kWh

Die Vertriebsgesellschaft ist Ultima Energy und hat am 06.10.2016 die Tätigkeit in Österreich aufgenommen, Die Tätigkeit in Deutschland wird am 01.12.2016 aufgenommen. Weitere europäische Länder werden folgen.
Der Stromlieferant ist die Tiroler Wasserkraft AG.
Der Liefervertrag wird mit McStrom GmbH abgeschlossen (wenn sie direkt und ohne der Vertriebsgesellschaft Ultima Energy den Stromliefervertrag mit McStrom GmbH abschliesen zahlen Sie anstelle von 3,99 ct/kWh den Betrag in Höhe von 4,937 ct/kWh)

 

Vorteile für den Strom- bzw. Gaskunden:

  • 100% Ökostrom durch die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG
  • Der Strompreis beträgt derzeit (Oktober 2016) 3,99 Cent pro Kilowattstunde excl. Steuer.
  • Der Gaspreis beträgt derzeit (Oktober 2016) 2,49 Cent pro Kilowattstunde excl. Steuer.
  • Der Strom- und Gaspreis ist bei Abschluss für ein Jahr garantiert.
  • Keine feste VertragsbindungWechsel des Energielieferanten ist jederzeit möglich.
  • Kunde erhält durch Trennung der Energierechnung zwischen Energielieferant und Netzbetreiber einen besseren Überblick.
  • Für den Kunden ist es möglich durch das „Kunden werben Kunden Programm“ pro Weiterempfehlung € 10,00 pro Kunde und Jahr auf seine Stromrechnung gegengerechnet zu bekommen.
  • Der Wechsel zu Ihrem neuen Energielieferanten ist sehr einfach und kann zu 100% online abgewickelt werden.
  • Die gesamte Abwicklung des Wechsels wird vom Ultima Energy durchgeführt.

 

Hier können Sie Ihre Energieersparnis selbst errechnen:  KLICK HIER

 

Für weitere interessante Informationen und für die Anforderungen eines Angebotes gehen Sie bitte auf die Seite:

 http://world-of.money/strom-und-gasrechner/

 

Österreichischer Strompreisindex - ÖSPI© steigt zum Jahresende

Auswirkungen einer deutsch-österreichischen Strompreiszone auf den ÖSPI
Die deutsche Bundesnetzagentur hat am 28. Oktober 2016 die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber aufgefordert, Maßnahmen zu einer Engpassbewirtschaftung an der deutsch-österreichischen Grenze vorzubereiten, die ab Juli 2018 gelten sollen.
Erfolgt die Trennung der deutsch-österreichischen Preiszone tatsächlich, wären voraussichtlich Änderungen in der ÖSPI Methodik notwendig, da sich dieser derzeit aus den EEX Terminmarktprodukten für die deutsch-österreichische Lieferzone berechnet. Die Österreichische Energieagentur wird die Situation weiterhin genau beobachten und die ÖSPI Methodik gegebenenfalls zeitgerecht anpassen.

Allgemein 
Die Österreichische Energieagentur veröffentlicht neben dem Energiepreisindex (EPI) seit Oktober 2008 auch einen Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI©) als unabhängiges Informations-Service für Stromanbieter und StromabnehmerInnen.
Die Österreichische Energieagentur berechnet monatlich, für das Folgemonat, den Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI). Der ÖSPI ist ein guter Indikator der Marktpreisentwicklung, der durch die standardisierte Berechnungsmethode die notwendige Stabilität erhält.

Methodik
Der ÖSPI wird nach einer standardisierten Methode und auf Basis der Notierungen an der Energie-Börse EEX in Leipzig berechnet. Grundlage des ÖSPI sind die Marktpreise für Strompreis-Futures der kommenden vier Quartale. Sie sind gleichzeitig ein Indikator für die zu erwartende Entwicklung des Strompreises. Konkret werden neben den Werten für Grundlast, also der regelmäßigen, bandförmigen Stromlieferung auch die Werte für Spitzenlast zur Berechnung herangezogen.

Der ÖSPI zeigt an, um wie viel Prozent sich der Einkaufspreis für Strom im kommenden Monat gegenüber der Basisperiode, dem Vormonat und dem Vorjahr auf Grundlage eines fiktiven Beschaffungsverhaltens verändert. Der Durchschnitt der Strompreise aus dem Jahr 2006 von 54,88 Euro pro Megawattstunde ist die Ausgangsbasis für den Strompreisindex. Der ÖSPI bildet nur die reine Energiekomponente ab. Der Gesamtpreis für Strom teilt sich beim Endkonsumenten mit knapp 40 % auf die Energiekomponente und zu 60 % auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf. Weitere Faktoren, die den Strompreis beeinflussen – wie beispielsweise die Beschaffungsstrategien der Energieversorger – werden im ÖSPI nicht berücksichtigt. Ein Steigen bzw. Fallen des ÖSPI lässt daher nur eine entsprechend geringere Erhöhung bzw. Senkung des gesamten Strompreises erwarten. Mit dem ÖSPI kann keine Aussage getroffen werden, wie die Energieanbieter ihre Preise gegenüber den Endkunden tatsächlich gestalten.

Weitere Informationen über Energie finden Sie hier:

Börsenpreisverzeichnis mit Stand Nov. 2016: http://world-of.money/wp-content/uploads/2016/11/preisverzeichnis-eex-gruppe-data.pdf

Bericht über Märkte und Produkte: http://world-of.money/wp-content/uploads/2016/11/d-eex-maerkte-und-produkte-2016-data.pdf

Grafische Darstellung der Entwicklung des Strompreisindex von Österreichhttp://www.energyagency.at/fakten-service/energie-in-zahlen/strompreisindex/chart-strompreisindex.html 

Energiemarkt Österreich: www.energyagency.at

Ich hoffe, das Sie mit diesen Informationen etwas anfangen konnten, und verbleibe
mit energiesparenden Grüßen

Alfred Salzmann

PS: Wenn Sie sich gerne mit mir auf diversen Sozial Media Plattformen vernetzen möchten, so stellen Sie mir einfach eine Anfrage.

Hier geht es zur Elektronischen-Business-card von Alfred Salzmann: http://world-of.money/about-us/business-card-von-alfred-salzmann/

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