Der Duft des Geldes….

Der Duft des Geldes...

... lautete bereits eine Schlagzeile in einem Bericht über Sandelholz vom 22.08.2008 in Zeit Online.

Weitere Schlagzeilen lauteten:

  • Die teuersten Sägespäne der Welt
  • Sandelholz - das flüssige Gold
  • Heiliger Baum, Forstplantagen bieten interessante Chancen
  • Ein einzigartiger Sachwert
  • Wie ein Tropenholz die Anlegerelite der Welt betört
  • u.v.m.

Gerade in Zeiten der "mageren Erträgen" suchen immer mehr Investoren eine Anlageform mit überschaubaren Risiko und hohen Erträgen.

Diese Investoren sollten sich mit dem Asset "Indisches Sandelholz" befassen.

Warum ist Indisches Sandelholz so wertvoll?

Indisches Sandelholz hat in Indien eine über 4000-jährige Tradition. Im Jahr 1790 wurde der Baum von Sultan Tipu zum „Königsbaum” erklärt. Schon zu Zeiten der Seidenstraße war Indisches Sandelholz-Öl eines der begehrtesten Güter, welches seinen Weg von Indien nach China fand.

Aus Indischem Sandelholz werden seit tausenden von Jahren verschiedene wertvolle Rohstoffe gewonnen und weiterverarbeitet.

Sie spielen vor allem für religiöse, zeremonielle, kosmetische Anwendungen eine wichtige Rolle. Das Indische Sandelholz-Öl wird seit jeher in der ayurvedischen Heilkunst und in der Traditionellen Chinesischen Medizin sehr geschätzt und findet seit einiger Zeit auch in der modernen Schulmedizin Beachtung.

Der Baum enthält Indisches Sandelholz-Öl, bei dessen Extraktion weitere nutz- und verwertbare Rückstände entstehen, die wiederum z.B. bei der Herstellung von Räucherwerk verwendet werden.

Indisches Sandelholz ist eine seltene und äußerst anspruchsvolle Pflanze, die zumeist in sehr entlegenen, hoch gelegenen Regionen in Südindien wächst.

Wegen seines hohen Wertes wurde der Baum vor allem in den 1980er Jahren in sehr großen Mengen illegal gerodet und über teilweise obskure Kanäle aus Indien ausgeführt.

 Dieser maßlose Raubbau führte dazu, dass das Indische Sandelholz heute unter Artenschutz gestellt wurde.

Die Ausfuhr von unbearbeitetem Indischem Sandelholz aus Indien ist heute verboten und Schmuggler werden in Indien hart bestraft.

Aus diesen Gründen ist das offizielle Angebot an Indischem Sandelholz aus Indien, wo 95% der derzeitigen weltweit verfügbaren Menge herkommt, heute fast komplett versiegt.

Die Nachfrage nach Indischem Sandelholz dagegen übersteigt schon seit vielen Jahren das immer knapper werdende Angebot und entsprechend sind die Preise für Indisches Sandelholz in den letzten 10-15 Jahren jährlich im zweistelligen Prozent-Bereich gewachsen.

Bei Interesse:

Nachhaltiges Investment mit Sandelholz, ein Blog von Alfred Salzmann

Ebenfalls hoch interessant eine Unternehmensanalyse von Stephan Appell

 Analyse und Bewertung einer Vermögensanlage

 

Ihr Moneycoach Alfred Salzmann

Business Card von Alfred Salzmann

 

 

Noch keine Kommentare bis jetzt

Einen Kommentar schreiben